Autoreparatur- wann muss mein Wagen doch lieber in die Werkstatt?

Das Anlassen des Motors klingt normal. Doch dann, kaum ist der Wagen einige Meter gefahren, mischen sich plötzlich komische Geräche unter das vertraute Motorenbrummen und jeder Autofahrer fragt sich, was das zubedeuten hat. Ist mein Wagen defekt? Ist das nur eine harmlose Funktionsstörung oder steckt da mehr dahinter?

Kleine Störungen können selbst behoben werden

Nicht jedes Brummen oder Knattern während des Fahrens ist Ausdruck einer massiven Störung. Wird das Auto längere Zeit nicht benutzt, ist es zum Beispiel normal, dass sich die Bremsen bei der ersten Vollbremsung erstmal anders als gewohnt anhören: Sie quietschen nämlich. Ähnlich sieht es bei nicht ausreichend geölten Fugen aus. Wenn es verdächtig knistert während der Fahrt, weil sich Kunststoffteile aneinanderreiben, reicht es schon aus, diese mittels eines Silikonsprays zu fetten. Oder man dichtet die Fugen mit Filz- oder Schaumstoffstückchen ab. Klopfende Geräusche, die durch lose Kabelenden entstehen, können mithilfe eines gewöhnlichen Kabelbinders behoben werden. Hier sollte allerdings relativ zügig gehandelt werden, denn sonst drohen Folgeschäden.

Wann muss der Fachmann ran?

Wenn trotz aller Eigenbemühungen der Fehler nicht gefunden wird, oder wenn gar die Bremsen betroffen sind und das Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen kommt, muss der Fachmann ran. In einer KFZWerkstatt arbeiten Profis, die genau wissen, wie ein Auto funktioniert und was es für Störungen hat, wenn plötzlich nichts mehr geht. Die erfahrenen KFZ- Mechaniker wissen in der Regel bereits schon allein durch die Beschreibung des Autofahreres, wo genau es im Wagen hapert.

Professionell auf die Fehlersuche gehen

In einer KFZ- Werkstatt werden Störungen am Auto professionell behoben. Hier arbeiten KFZ- Meister, Gesellen und Auszubildene. Fundiertes Know- How bündelt sich hier mit Geschicklichkeit und Kompetenz. KFZWerstätten sind bestens für den Fall der Fälle ausgerüstet. Hebebühnen hieven die Autos hoch und gewähren den Mechanikern einen Einblick in das Innenleben der Karosse. Spezielle Geräte und Werzeuge ermöglichen auch besonders sensible Arbeiten zum Beispiel an der Windschutzscheibe, an Stoßdämpfern oder im Innern eines Motors. Generell gehören alle KFZArbeiten in die Hände eines erfahrenen Fachmanns, wenn auch nach mehrmaligen Selbstversuchen der Fehler nicht behoben werden kann oder sich die Störung gar verschlimmert. Ordnungsgemäße Reparaturen sind auch für die KFZ Versicherung von Bedeutung.

Das Auto privat verkaufen

Viele Autofahrer wollen ihr Auto lieber privat verkaufen. Denn hier sparen diese nicht nur jede Menge Geld, sondern können sich den nächsten Nutzer selbst anschauen. Im Internet gibt es heutzutage schon viele Seiten, wo der Besitzer das Auto rein stellen kann.

Besonders hier sollte der Besitzer achten, was er in der Beschreibung angibt. Besser gesagt, er muss alles angeben, was wichtig ist für das Auto.

Wenn der Verkäufer angibt, dass das Auto eine Klimaanlage, Alarmanlage oder Sitzheizung hat, dann muss das Auto auch damit geliefert werden. Das gilt natürlich auch für das Baujahr. Wie die Bezahlung läuft, bleibt dem Verkäufer frei. Dieser kann entweder die Bezahlung per Scheck, Überweisung oder Barzahlung angeben. Am besten ist jedoch immer noch eine Barzahlung, das geht dann schneller.

Garantie bei privat Verkauf

Wer sein Auto privat verkaufen will, muss keine Garantie geben. Der Verkäufer kann diese als Privatperson ausschließen. Egal, ob der Verkäufer das macht oder nicht, es muss auf jeden Fall im Vertrag festgehalten werden. Ansonsten kann der Käufer einen Anspruch 2 Jahren lang geltend machen. Sollten sich  jedoch an einem Auto schon Mängel befinden und der Verkäufer hat diese  Verschwiegen, kann der Käufer von einem Rückgaberecht gebraucht machen, dann gelten sämtliche im Vertrag festgehaltene Punkte nicht mehr. Was dem Käufer versichert wird, muss auch gehalten werden. Dabei spielt die Gewährleistung keine Rolle.

Autoverkauf an Privat nur mit Vertrag

Wenn das Auto so gut wie schon verkauft ist, dann sollte der Verkäufer mit dem neuen Besitzer einen Kaufvertrag machen. Dazu sollte der Verkäufer am besten einen vorgedruckten Vertrag wählen. Diesen kann er sich natürlich kostenlos aus dem Internet holen und ausdrucken. Hier kommen dann der Name und die Adresse vom Käufer rein. So ein Vertrag umfasst alle Pflichtangaben und belegt somit auch, dass der Verkäufer die Fahrzeugpapiere, sowie die Autoschlüssel abgegeben hat.

In dem Vertrag sollte wirklich alles festgehalten werden, auch der Kilometerstand ist sehr wichtig. Wenn der Verkäufer Auto natürlich aus zweiter oder dritter Hand hat, dann kann der Kilometerstand auch ein wenig abweichen, da er selbst nicht weiß, ob der Stand korrekt ist. Dennoch kann der Verkäufer diesen Stand eintragen mit „soweit bekannt“ oder „laut Tacho“. Mit einem Kaufvertrag sind beide Parteien immer auf der sicheren Seite und machen garantiert nichts falsch.

Vor dem Erwerb eines Autos, gleichgültig ob es sich, um einen Neuwagen, einen Jahreswagen oder einen Gebrauchtwagen handelt, sollte man genau wissen, welches Auto benötigt wird. Ein scheinbar günstiger Kaufpreis des Autos kann unter Umständen im Nachhinein wegen hoher KFZ-Steuer und hohen Versicherungsbeiträgen sehr teuer werden.

Was unbedingt beachtet werden sollte

Bevor sich für ein Wunschmodell entschieden wird, sollte man unbedingt auf die „vier Ps“ achten. Darunter verstehen sich: die Pannenhäufigkeit des Wunschmodells, der Preis, und die Frage ob das Auto bei einer Privatperson oder einen Profiverkäufer, erworben werden soll. Die Vorteile eines Kaufes bei einer Privatperson oder bei einem professionellen Autohändler sollten genau abgewägt werden.

Der Kauf beim Autohändler

Ein Auto Shop bieten nicht nur Neuwagen, sondern auch Jahreswagen, Gebrauchtwagen und Vorführwagen an. Autohändler verlangen meistens höhere Preise, der größte Vorteil eines Kaufes bei einem Autohändler ist darin zu sehen, dass die Profiverkäufer stets Garantie auf die von ihnen veräußerten Fahrzeuge gewähren. Vor dem Kauf eines Fahrzeuges sollte der Automarkt genau beobachtet werden. Beim Gebrauchtwagenkauf orientiert sich der Preis sehr häufig am Kilometerstand, am Baujahr, an der ASU und am TÜV. Autohändler nehmen auch den Gebrauchtwagen in Zahlung und bieten Leasing von Autos, darunter versteht man einen Mietkauf, an. Der Autohändler bietet auch eine Finanzierung des neuen Autos an, die Zinskonditionen sind meist günstiger als bei einer Bank oder dem Dipositionskredit. Vor dem Kauf sollte das Auto eingehend auf rostige Stellen geprüft werden. Und es sollte auf jeden Fall eine ausgiebige Probefahrt unternommen werden. Denn nur so lassen sich eventuelle Mängel des Fahrzeuges erkennen. Etwa: Wie funktionieren die Bremsen des Fahrzeuges? Wie arbeitet die Kupplung, rutscht sie vielleicht? Flattert das Lenkrad? Ist der Auspuff schadhaft? Hat die Lenkung des Fahrzeuges ein zu großes Spiel? Sind Ersatzrad mit Felge vorhanden? Sind Motorgeräusche zu hören, wie klingt der Wagen? Sind die Autoscheiben des Fahrzeuges beschlagen, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass Wasser ins Innere des Wagens eintritt. Ist die Prüfung des Wagens zur Zufriedenheit ausgefallen, steht einer Zahlung des Kaufpreises nichts mehr im Wege. Die Kaufsumme sollte jedoch erst dann komplett übergeben werden, wenn der KFZ-Brief übergeben wurde. Denn nur durch die Übergabe des KFZ-Briefes wechselt der Eigentümer.

Gerade in der jetzigen Zeit, wo die Preise für alle möglichen Produkte steigen, ist es um so wichtiger, Angebote genau zu prüfen, um einen Neuwagen möglichst preiswert zu kaufen.

EU-Reimport und Gegenmaßnahmen der Autohersteller

Ein EU-Reimport-Auto ist ein Kraftfahrzeug, welches in Deutschland produziert, anschließend in ein EU-Land exportiert und anschließend wieder nach Deutschland importiert wurde. Um aktuelle Preisvorteile zu nutzen, kann sich jeder EU-Bürger in jedem Land der EU sein Wunschauto kaufen. Die EU stellt Autokäufern eine aktuelle Preisliste zur Verfügung, damit die Bürger sich über die Preise in den EU-Ländern informieren können. Die Autoproduzenten haben Gegenmaßnahmen getroffen, um zumindest in den höherpreisigen Ländern die Preise halten zu können. Sie verkaufen die von ihnen produzierten Autos nur über autorisierte Autohändler an die Endkunden. Diese Vertragshändler dürfen ins Ausland verkaufen, weil das EU-Recht es den Autoproduzenten nicht gestattete, diese Möglichkeit ebenfalls verbieten.

Gründe für ein EU-Reimport – Ein Beispiel

In den einzelnen EU-Ländern sind die Steuern für Autos unterschiedlich hoch. Dadurch entstehen enorme Unterschiede bei den Auto-Nettopreisen. Dänemark ist ein Hochpreisland, für einen Neuwagen werden 180 Prozent Luxussteuer erhoben. Daher bieten dort einige Pkw-Hersteller, ihre Autos zu einem sehr niedrigen Nettopreis an, um die Autos bezahlbar zu halten. Kaufen Bürger anderer EU-Staaten so ein Auto, kann dieses im Heimatland des Käufers versteuert werden. Da die Nettopreise von Alfa Romeo und Audi zwischen Dänemark und Deutschland sich erheblich unterscheiden, lassen sich für den deutschen Autokäufer in Dänemark Einsparungen von bis zu 30 Prozent erzielen.

Gründe für einen Neuwagen

Wer einen Neuwagen kaufen möchte, genießt viele Vorteile. Die Rabatte für Neuwagen sind so hoch wie nie zuvor. Es laufen viele Sonderaktionen der Hersteller, die einen Preisvorteil gewähren. Beim Kauf eines Neuwagens kann das Bisherige in Zahlung gegeben werden. Finanzierung und Leasing von Neuwagen sind lohnend. Es sind immer mehr Neuwagen-Modelle für unter 10.000

Euro käuflich zu erwerben. Für jeden gibt es das richtige Modell. Die Sicherheit ist so hoch wie nie zuvor. Die Umweltfreundlichkeit von Neuwagen erhöht sich ständig. Neuwagen verursachen geringe Betriebskosten und haben einen hohen Wiederverkaufswert. Neuwagen sind weniger anfällig für Pannen und verursachen dadurch weniger Reparaturkosten.

Fazit:

Da auch beim Kauf eines Neuwagens beim Vertragshändler durch Verhandlungen erhebliche Preisnachlässe erwirkt werden können, sollten beide Möglichkeiten genau geprüft werden und dann entschieden werden, ob ein Neuwagen oder besser ein EU-Reimport Auto gekauft wird.

Der Autokauf im Internet

Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos, besonders der Kauf eines Neuwagens, eine große finanzielle Ausgabe. Das Auto sollte optisch gut ausschauen und in bestmöglichem technischen Zustand sein, um Zeit und Kosten zu sparen. Bevor man sich auf die Suche nach einem neuen Auto begibt, sollte die Entscheidung für ein Modell feststehen und auch genaue Vorstellungen über die Ausstattung vorhanden sein.

Allgemeine Tipps und Hinweise zum Autokauf im Internet

Über das Internet werden Neuwagen und Gebrauchtwagen in großer Zahl und aller Typen zum Verkauf angeboten. Um sich über die Angebote zu informieren, benutzt man am besten eines der zahlreichen Portale, welche speziell auf den Kauf und Verkauf von Fahrzeugen spezialisiert sind. Diese Portale sind beispielsweise autoscout24.de, mobile.de, autohaus24.de, aber auch über Internetauktionshäuser wie eBay.de können Neu- und Gebrauchtwagen gekauft werden. Bei dem großen Internetportal Autoscout24.de gibt es aktuell 1.8 Millionen Fahrzeuge zu kaufen. Ein Preisvergleich im Internet geht sehr schnell und ist praktisch. Ist die Entscheidung für das Modell, die Ausstattung und die Preisklasse gefallen, ist es der nächste Schritt mit den Verkäufern in Kontakt zu treten. Dies funktioniert im Internet einfach, schnell und meist auch noch kostenlos über die Kontaktdaten in den Verkaufsinseraten meist per E-Mail oder Telefon. Es sollte auf jeden Fall mit verschiedenen Anbietern ein Besichtigungstermin vereinbart werden. Auf eine ausgedehnte Probefahrt darf unter keinen Umständen verzichtet werden. Es sollte auch nicht unmittelbar nach der Probefahrt und Besichtigung des Fahrzeuges der Kaufvertrag unterschrieben werden. Besser ist es, um Bedenkzeit zu bitten und in Ruhe noch einmal alles zu überdenken.

Der Kauf eines Autos bei eBay

Bei dem Internetauktionshaus eBay können ebenfalls Neuwagen, Jahreswagen und Gebrauchtwagen aller Marken und Modelle erworben werden. Neben Festpreisangeboten gibt es bei eBay.de auch jede Menge Verkäufer, welche ihre Autos per Versteigerung, auch Auktion genannt, anbieten. Bei eBay.de können echte Schnäppchen gemacht werden. Doch gerade bei eBay ist es dringend erforderlich vor Abgabe eines Gebotes oder vor dem Klicken auf den Sofort-Kaufen-Button das Fahrzeug mit dem Verkäufer in Kontakt zu treten und das Fahrzeug persönlich zu begutachten. Die Probefahrt sollte unbedingt absolviert werden, denn bei eBay.de verpflichtet die Abgabe eines Gebotes, wenn es das Höchstgebot sein sollte, zum Kauf. Gleiches gilt für das Annehmen der Sofortkauf-Option.

Auto Infos zu alten und seltenen Stücken

Zu den Oldtimern können PKW gezählt werden, aber auch LKW, Busse oder Motorräder sowie Traktoren. Wie alt ein Fahrzeug sein muss, um zu den Oldtimern gezählt zu werden, ist bei den jeweiligen Auto Infos verschieden angegeben. Manche Veröffentlichungen gehen von 20, andere von 25 oder sogar 30 Jahren aus. Auch der Begriff ist umstritten. Es handelt sich um einen Scheinanglizismus, da es das Wort Oldtimer für alte Autos im Englischen nicht gibt. Früher war auch die Bezeichnung Schnauferl üblich. Daran anlehnend heißt auch der älteste deutsche Oldtimer-Club, der 1900 gegründet wurde, Allgemeiner-Schnauferl-Club. Ein weiterer, nicht mehr so verbreiteter Name ist Veteran. Auch hier gibt es einen entsprechenden Klub, den Veteranen-Fahrzeug-Verband.

Oldtimer im aktuellen Straßenverkehr Deutschlands

Auch heute noch kann man mit einem solchen Oldtimer auf der Straße fahren, braucht dazu aber eine bestimmte Zulassung. Ist das Fahrzeug älter als 30 Jahre (hier zählt die Erstzulassung), entspricht weitestgehend dem Originalzustand und ist in einem guten Allgemeinzustand, kann es eine sogenannte Oldtimer-Zulassung bekommen. Dies ist an einem speziellen Kennzeichen zu sehen, welches im Falle eines Wechselkennzeichens nach den Ortsbuchstaben mit einer roten 07 beginnt. Dafür wird dann pauschal Steuer erhoben. Wer mehrere Oldtimer besitzt, darf alle mit einem solchen Kennzeichen fahren, allerdings jeweils nur mit einem Wagen. Wer ein solches Auto dauerhaft anmelden möchte, bekommt ein mit „H“ am Ende gekennzeichnetes Nummernschild, wobei das H für historisches Fahrzeug steht. In vielen Auto Infos wird speziell auf die Behandlung von alten Fahrzeugen bei Steuer und Versicherung eingegangen. Einen großen Bestand an Oldtimern gibt es an den beidseits der deutschen Grenze üblichen Volks-Wagen: den VW Käfer und den Trabant.

Die Klassifizierung von Oldtimern nach Zustand

Außer dem Alter gibt es bei den Oldtimern noch eine Klassifizierung nach Zustand, wie sie in vielen Auto Infos erläutert wird. Diese entspricht Schulnoten von 1 für sehr gut über 2 für gut und 3 für gebrauchter Zustand. Note 4 entspricht einem verbrauchten Zustand und Note 5 für restaurierungsbedürftiger Zustand. Außerdem gibt es noch die Sondernote „unrestauriertes Original“. Außerdem ist es interessant zu wissen, dass einen FIVA-Fahrzeugpass gibt, den man nach einer Prüfung erhält. Dies erledigt in Deutschland der ADAC. Der Pass gilt 10 Jahre und dient der Identifizierung des Wagens.

 

 

 

Alle Jahre wieder muss das Auto zum TÜV

Autoreparatur

Vielen Fahrzeugbesitzern graut es davor, doch alle zwei Jahre muss das Auto zur Haupt- und Abgasuntersuchung (HU/AU) und wird dort von oben bis unten auf seine Verkehrstauglichkeit geprüft. Werden gravierende Mängel festgestellt, so wird die begehrte Plakette so lange zurückgehalten, bis diese beseitigt sind – und das kann oft teuer werden.

Viele Werkstätten bieten einen besonderen Service an: Das Auto wird zunächst geprüft, dann wird dem Besitzer mitgeteilt, welche Mängel beseitigt werden müssen, um die HU oder AU zu passieren. Gibt der Besitzer sein Okay, dann werden die Mängel beseitigt, die HU wird durchgeführt und die Plakette wird auf das Nummernschild geklebt.

Werkstattbesuch kann teuer werden

Viele Kfz-Besitzer haben ein ungutes Gefühl, wenn ihr heißgeliebtes Auto in die Werkstatt muss. Zu groß ist oft die Angst, dass ein Mangel festgestellt wird, mit dem man nicht gerechnet hat. Reparaturen können je nach Material und Arbeitsaufwand schnell vierstellige Beträge kosten – ein Kostenvoranschlag sollte immer verlangt werden. In den meisten Werkstätten wird einem bereits nach einer ersten Prüfung mitgeteilt, mit welchen Kosten in etwa zu rechnen ist. Der Besitzer kann sich dann überlegen, ob er sein Auto zur Reparatur dalässt, eine andere Werkstatt aufsucht oder die Reparatur sogar selber vornimmt. Letzteres ist vor allem bei komplizierten Arbeiten nur dann zu empfehlen, wenn man entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Erfahrungen hat. Ist dies nicht der Fall, so sollte man die Instandsetzung des eigenen Autos in jedem Fall dem Profi überlassen.

Vertrauen ist wichtig, Qualität ist besser

Gerade bei dem Besuch in der Werkstatt gilt: Vertrauen ist ein wichtiger Faktor. Über betrügerische Werkstätten, die Mängel konstruieren oder teure Fehler beheben wollen, wo keine sind, leist und hört man immer wieder. Dennoch sollte man nicht zu misstrauisch an die Sache herangehen. Man hat immer die Wahl, in welche Werkstatt man sein Auto bringt. Sagt einem eine Werkstatt nicht zu, wählt man eine andere. Ohnehin kann es sich lohnen, bei verschiedenen Autoexperten nachzufragen, welche Arbeiten vorgenommen werden müssen und was diese kosten – schon hier können sich beträchtliche Unterschiede in der Einschätzung ergeben. Allerdings sollte man darauf Wert legen, dass nur qualitativ hochwertige Ersatzteile zum Einsatz kommen.

Elektroautos sind auf deutschen Straßen immer mehr vertreten. Bis heute mag der Prozentsatz noch relativ gering sein, aber es zeichnet sich ein deutlicher Trend in Richtung umweltfreundliches Auto ab. Viele Hobbybastler haben Bedenken, dass sie an einem Elektroautos nichts mehr selbst reparieren oder tunen können. Diese Angst ist allerdings unbegründet, denn auch Elektroautos können von Menschen mit ein wenig Sachverstand gewartet werden. Günstige Autoteile kann man von Privatpersonen oder Gebrauchtteilhändlern erstehen. Eine andere Möglichkeit ist es Autoteile im Internet kaufen zu gehen.

Vorteile von Elektroautos

Elektroautos haben den Vorteil, dass sie viel sparsamer sind als Benzin- oder Dieselmotoren. Anstelle des teueren Benzins oder Diesels nutzt man Strom einfach aus der Steckdose. Maximal zahlt man auf diese Weise 1,50 EUR auf 100 km. Auch andere Vergünstigungen kommen hinzu. Die KFZ-Steuer ist sehr gering, nur 10-30 EUR jährlich. Auch die KFZ-Versicherung ist für Elektroautos deutlich günstiger als für normale Wagen. Hinzukommt, dass die Autos sehr viel umweltfreundlicher sind, keine Abgase produzieren und weniger wartungsintensiv sind als Verbrennungsmotoren.

Nachteile von Elektroautos

Ein deutlicher Nachteil von Elektroautos ist der Preis. Um einen Elektrowagen mit ausreichend Antriebskraft und Reichweite erstehen zu können zahlt man fast 1/3 mehr als für einen vergleichbaren Wagen mit Verbrennungsmotor. Zudem laden sich die Batterien der Wagen sehr langsam auf. Bis zu 10 Stunden muss man Geduld haben. Die Reichweite beträgt aktuell maximal 300 km/h und auch die Lebenszeit der Batterie ist gering, gerade einmal 3-5 Jahre.

Elektroauto oder nicht?

Ob man sich für ein Elektroauto entscheidet oder nicht ist letztendlich von den eigenen Vorlieben abhängig. Manchen Menschen ist die Umweltfreundlichkeit wichtiger als der höhere Preis. Besonders in den Städten und auf kurzen Strecken sind Elektroautos zu empfehlen. Aufgrund der Batterieleistung sind längere Fahrten allerdings eher zu vermeiden. Zudem lohnt sich der höhere Kaufpreis schon nach wenigen Jahren, da die Kosten für Strom deutlich geringer sind als die für Benzin oder Diesel. Hobbybastler können aber auch für Elektroautos Autoteile im Internet kaufen und sie selbst einbauen.

Nicht jeder verbringt seinen Urlaub an exotischen Orten in einem bezahlten Hotelzimmer. Dieses gestaltet sich in den meisten Fällen zwar sehr komfortabel, was für passionierte Camper allerdings keine Alternative zum Urlaub mit dem Wohnwagen ist, zumal ein größerer Caravan je nach Ausstattung auch ein gewisses Maß an Luxus bieten kann. Der “Wohnanhänger” kommt in der Regel verstärkt im Sommer zum Einsatz und wird für die kalte Jahreszeit abgemeldet. In diesem Zeitraum versuchen viele Besitzer, ihr Camping-Fahrzeug gewissen Pflege-Maßnahmen zu unterziehen und stellen sich dabei oft die Frage, ob nötige Reparaturen direkt selbst durchgeführt werden sollten.

Generell spricht nicht viel dagegen, verschiedene Reparatur- und Wartungsarbeiten selbst durchzuführen. Für den Fall, dass genug Zeit zur Verfügung steht, entstehen dadurch sogar finanzielle Vorteile und der Halter lernt Technik und Ausstattung des Caravans noch besser kennen.

Selbst Reparieren mit dem Handbuch

Auch Wohnwagen-Besitzer, die sich mit Fahrzeugtechnik relativ gut auskennen, können natürlich nicht alle Feinheiten, Einstellwerte und Drehmoment-Angaben im Kopf haben. Damit nicht alle Informationen mühsam zusammengesucht werden müssen, empfiehlt sich die Anschaffung eines zusätzlichen Reparatur-Ratgebers, der die Angaben aus dem mitgelieferten Handbuch um einige Details komplettiert. Für gängige Modelle gibt es diese “Ratgeber” im Fachhandel für relativ wenig Geld. Hier enthalten sind dann ausführliche Anleitungen, mit denen selbst komplexere Reparaturen durchgeführt werden können.

Kostenpunkt der Selbstvornahme im Vergleich mit dem Werkstadt Service

Größter Vorteil der Reparatur in Eigenregie wird natürlich vom Kostenfaktor reflektiert. Eine Arbeitsstunde in der Werkstatt kann heute locker bis 70 Euro kosten, was bei komplexeren Arbeiten natürlich das Budget schmälert. Wer sich allerdings trotz detaillierten Anleitungen die Reparatur sicherheitsrelevanter Teile nicht so ganz zutraut, sollte beispielsweise die Wartung der Bremsanlage einem Profi überlassen. Ein Wohnwagen ist fast immer mit einer Trommelbremse ausgerüstet, die deutlich aufwändiger aufgebaut ist als eine Scheibenbremse.

Fazit: Die eigenständige Reparatur des Camping-Anhängers kann also durchaus eine preisgünstige Alternative zum Werkstadt Service sein. Für größere Unfallschäden sollte aber dennoch eine gute Wohnmobilversicherung abgeschlossen werden, die im Ernstfall größere finanzielle Einbußen reguliert.

Wer ein Auto besitzt, wird zwangsläufig immer in den Genuss von Reparatur- oder Wartungsarbeiten kommen. In der Regel müssen dabei immer auch neue Teile verbaut werden, hier gibt es aber je nach Bezugsquelle gewaltige Preisunterschiede und es lässt sich eine Menge Geld sparen. Ersatzteile bekommt der Kunde direkt in der bevorzugten Werkstatt, beim Teilehändler(Zubehör) oder auch immer häufiger aus dem Internet. Dieser Artikel zeigt, wo Autobesitzer im Bezug auf Autoteile bares Geld sparen können und welche Möglichkeiten es dafür gibt.

Viele Menschen lassen ihr Auto direkt in einer Vertragswerkstatt reparieren und es werden gleich dort die Autoteile günstig mitbestellt. Diese Variante stellt je nach Hersteller eine der teuersten Möglichkeiten dar, da die Originalteile oftmals deutlich teurer sind. Wer Teile dringend braucht und nicht bereit ist die Preise einer Vertragswerkstatt zu bezahlen, ist mit dem örtlichen Teilehändler gut beraten. Hier gibt es die gewünschten Teile im sogenannten Zubehör. In der Regel besitzen diese Produkte Erstausrüsterqualität und sind häufig deutlich billiger. Der große Vorteil ist, dass die Bestellungen im Regelfall am nächsten Tag abgeholt werden können, in Ausnahmefällen sogar noch am selben Tag. Zum Zweiten lassen sich die bestellten Teile vor Ort vergleichen um herauszufinden, ob es sich auch um die richtigen Teile handelt. Noch günstiger als beim Teilehändler geht es über das Internet. In den letzten Jahren haben Onlineshops für Autozubehör eine immer größere Bedeutung bekommen. Sie sind in der Lage Kfz Teile so günstig wie möglich anzubieten und bieten zusätzlich eine große Auswahl. Auch auf Portalen wie z.B. Ebay gibt es inzwischen einen großen Markt für Autoteile. Die Nachteile der Onlinevarianten sind die etwas längeren Lieferzeiten, die Qualitätsunterschiede und die Gefahr das falsche Teil zu bestellen. Es sollte immer auf Qualität geachtet werden, insbesondere bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Bremsanlagen. Hier gilt es auf Herstellernamen, EU-Richtlinien und Sicherheitszertifikate zu achten. In der Regel haben auch die Werkstätten kein Problem damit, Teile aus fremden Bezugsquellen zu verbauen.

 

Die BMW-M Modelle

Die hauseigenen Tuner der M-Abteilung von BMW betreiben bmw tuning vom Feinsten. Dieses Jahr kommen wie bekannt ist gleich vier neue BMW M-Modelle auf den Markt, was alle BMW- und Tuning-Fans begeistern wird. Die M550d xDrive Limousine und Touring, X5 M50d sowie X6 M50d. Das besondere hierbei: M-Power trifft auf Diesel. Ein Sechszylinder-Dieselmotor der stolze 381 PS leistet wird das erste Mal in einem Selbstzünder eingesetzt. Am 12. Mai wurden die neuen Prachtstücke aus dem Hause BMW erstmals auf dem Genfer Autosalon vorgeführt. Nun gibt es sie seit gut 1 ½ Monaten  zu einem Preis von 82.300 bzw. 85.300 Euro zu kaufen.

 

Das neue M-Design

Die neuen M-Modelle bekommen neben einem neuen Motor auch noch eine neue Optik. Die Front besitzt eine Schürze mit breiten Lufteinlässen und in die Heckschürze sind zwei trapezförmige Endrohre eingelassen. Ebenfalls neu sind die grauen Streben n den seitlichen Lufteinlässen der Front sowie die grau lackierten Außenspiegelklappen. Serienmäßig sind die Diesel-Flitzer mit grauen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet, können aber auch auf 20-Zöller umgerüstet werden. Selbst die Innenausstattung ist die sportliche Ausführung erkennbar. Alle Modelle besitzen ein Sportlederlenkrad mit Schaltwippen und Sportsitze in Leder-/Alcantara-Kombination und elektrischer Sitzverstellung mit Memory Funktion sowie Xenonlicht, Regensensor und Vierzonen-Klima.

 

Die M-Power Technik

Serienmäßig verfügen die neuen M-Modelle über Allradantrieb. Die Achtstufen-Sportautomatik überträgt die Kraft gleichmäßig auf alle vier Räder uns besitzt einen zusätzlichen M-Modus für schnellere Gangwechsel. Das 3 Liter-Diesel-Aggregat wird von drei Turbolasern auf Höchstleistung. Stolze 381 PS und maximalen Drehmoment ab 2000 Touren anliegt und der Drehzahlbereich bis zu einer Umdrehung von 5,400 reicht. Aufgrund der optimierten Common-Rail-Direkteinspritzung, beschleunigt die M550d xDrive Limousine in 4,7 Sekunden auf Tempo 100, der M550d xDrive Touring braucht 4,9 Sekunden. Der X6 M50d und der X5 M50d schaffen den Sprint in 5,3 bzw. 5,4 Sekunden. Eine Start-Stopp-Funktion sowie ein Eco Modus sollen beim Spritsparen helfen.

Wo kriegt man neue Zubehörteile her ?

In einem langen Autoleben besteht öfter einmal Bedarf an dem einen oder anderen neuen Teil. Solange es sich dabei lediglich um eine Autobatterie handelt oder um eine durchgebrannte Sicherung, sollten die Kosten dafür im Rahmen bleiben, aber leider ist dem meist nicht so. Ein Auto ist ein relativ anfälliger Gebrauchsgegenstand. Es kommt immer mal wieder vor, dass man Zubehörteile für KFZ benötigt. Das kann man einfach nicht verhindern.

Was man allerdings verhindern kann, sind zu hohe Kosten der Zubehörteile für KFZ. Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten zum Sparen. Sucht man etwa nach einem Teil, welches man problemlos gebraucht verwenden kann, ist der örtliche Schrottplatz eventuell eine gute Adresse. Das Internet dagegen empfiehlt sich für alle Zubehörteile für KFZ. Hier findet man einfach alles. Ob man neue oder gebrauchte Teile kaufen möchte, man muss einfach nur das gesuchte Teil in eine Suchmaschine eingeben und schon wird man von der Vielzahl der Treffer überrascht sein.

Was man bei der großen Auswahl beachten sollte

Der Kauf der Zubehörteile für KFZ ist eine gute Sache, allerdings sollte man Ahnung davon haben. Aufgrund der Vielzahl der Anbieter gibt es eine ebenso große Anzahl an verschiedenen Teilen und diese müssen nicht alle den gleichen Namen tragen. Da ist es von Vorteil, wenn man genau weiß, was man sucht, die Gefahr ist ansonsten groß, dass man trotz des fast identischen Namens etwas Falsches erwischt.

Ganz auf Nummer sicher gehen kann man natürlich, entscheidet man sich für den Kauf der Zubehörteile für KFZ in einem Fachgeschäft oder einem Autohaus vor Ort. Ob das allerdings auch die Art ist, wie man beim Kauf sparen kann, das sei dahingestellt.

Entscheiden Sie nach Ihrem Wohlbefinden

Jedem bleibt es selbst überlassen, wo er seine Zubehörteile für KFZ kauft. Das kommt sicher auch darauf an, wo man sich am wohlsten fühlt und was man selbst für Ahnung von dieser Materie hat. Sparen durch das Bestellen der Zubehörteile für KFZ im Internet mag eine interessante Alternative sein, trifft man aber eine falsche Entscheidung, ist es gut möglich, dass man am Ende draufzahlt. Also immer exakt recherchieren und erst im Internet kaufen, ist man sich hundertprozentig sicher. So kann man vermeiden, dass am Ende das böse Erwachen kommt.

Moderne Infotainmentsysteme

Zum Infotainmentsystem im Auto gehört, neben dem Navigationsgerät beispielsweise, auch das Radio und die Möglichkeit Musik zu hören. Heutzutage verfügen sämtliche Autoradios neben einem herkömmlichen CD-Spieler auch über eine USB-Schnittstelle, an die man Mp3 Player und USB-Sticks anschließen kann. Neben dieser Standardvariante gibt es in den neueren Fahrzeugen weit innovativere Möglichkeiten, Musik zu hören: Heutzutage sind Fahrzeuge mit einem Infotainmentsystem ausgestattet, das neben vielen anderen Funktionen der Musikwiedergabe dient, und mit einem CD-Player oder DVD-Player und USB-Schnittstellen ausgestattet ist und Speicherkarteneingänge oder integrierte Speicherkarten aufweist, um massenweise Musik für die Autofahrt speichern zu können.

Infotainmentsysteme von Audi und BMW

Audi baut beispielsweise standardmäßig das MMI in seinen A8 ein, das neben einem 6,5-Zoll-Farbbildschirm auch einen SD-Karteneinschub beinhaltet und durch ein Spracherkennungsprogramm bedient werden kann. Dem MMI von Audi steht beispielsweise das iDrive von BMW gegenüber, das ebenfalls mit einem riesigen Speicher für mp3-Dateien ausgestattet ist und DVDs und CDs über das integrierte DVD-Laufwerk abspielen kann.

Alte Autoradios aufrüsten

Doch was ist, wenn man sich kein neues Auto mit einem serienmäßigen, atemberaubenden Infotainmentsystem leisten kann oder es gar nicht will, weil man zu sehr an seiner alten Mühle und dem Uraltradio hängt und dennoch neidisch an jeder Ampel zu dem schicken  BMW auf der Nachbarspur schielt, aus dessen geöffneten Fenster der Bass nur allzugut zu vernehmen ist? Auch alte Radios lassen sich heutzutage mit einer ganzen Reihe an entwickelten Technologien aufrüsten und benutzen, auch wenn sie die neuen Formate wie mp3 nicht erkennen können. Hierzu sind zum Beispiel FM-Transmitter dienlich. Sie übertragen das Audiosignal vom mp3-Player auf einer zu wählenden UKW-Frequenz, die sich auch mit dem Autoradio einstellen lässt.